Aufforsten nach dem Borkenkäfer

  • Waldbesitzer:innen
  • Waldarbeiter:innen

 

Manfred Huber, Gemeindewaldaufseher in Leisach, Osttirol

In den vergangenen Jahren mussten in der Osttiroler Gemeinde Leisach auf einer Fläche von 14 bis 15 Hektar Bäume gefällt werden. Schuld daran war der Borkenkäfer, der nach den Schneemassen vor ein paar Jahren den Waldbestand zu großen Teilen vernichtet hat. Manfred betont: „Unter normalen Voraussetzungen hätten wir nie so viele Bäume gefällt.“ Stehen geblieben sind die hohe Stöcke der Fichten – eine Maßnahme, um den Schneeschub auf natürliche Weise einzudämmen.

Was den Borkenkäferbefall 2025 angeht, ist Manfred guter Dinge: Waren es in den vergangenen Jahren teils mehr als 10.000 Festmeter Holz pro Jahr, die dem Wald entnommen wurden, gab es heuer mit rund 300 Festmetern kaum Frischbefall. Woran das liegt, erklärt Manfred im Video. Eine Tatsache erleichtert ihn: „Die schwierigen Zeiten sind wohl vorbei.“

 

 

Klimafitte Baumarten erkennen mit dem neuen BFW-Ampelsystem

Klimafitte Baumarten erkennen mit dem neuen BFW-Ampelsystem

 

Auf der Jagd nach dem Borkenkäfer

Auf der Jagd nach dem Borkenkäfer

 

Mischbestände für eine klimafitte Waldzukunft

Mischbestände für eine klimafitte Waldzukunft

 

 

Waldgeschichten auf Facebook folgen
Waldgeschichten auf Instagram folgen
Waldgeschichten auf LinkedIn folgen
Waldgeschichten auf YouTube sehen

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von ihnen, wenn sie auf unsere Website zurückkehren, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für sie am interessantesten und nützlichsten sind.