Laura Pabst, Biologin
Steil, steinig, wenig Humus: Diese Rotbuche steht an einem Standort mit extremen Bedingungen. Trotzdem ist sie groß gewachsen und stark geworden. Wie sie das macht? Biologin Laura Pabst erklärt’s!
Die Rotbuche ist unterirdisch mit einem sogenannten Mykorrhiza-Pilz verbunden. Der speichert an Regentagen Wasser und gibt Nährstoffe wie Phosphor, Magnesium und Eisen an die Wurzeln des Baums weiter. Die Rotbuche wiederum gibt mithilfe der Photosynstese Zucker und CO₂ an den Pilz zurück. Ein unglaubliches Tauschgeschäft, mit dem die Buche problemlos auch längere Trockenperioden überstehen kann.
Wird die Buche den Klimawandel überstehen?
Maximilian zeigt uns einen Hainbuchen-Eichenwald/a>
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