Forstwirtschaftsmeister und Waldpädagoge Günter zeigt uns eine Fläche, die vom Sturm und Borkenkäfer heimgesucht wurde: Hier hat man versucht mit der Naturverjüngung zu arbeiten. Dabei fiel auf: Auf 1.250 Metern Höhe haben sich sehr viele Baumarten entwickelt, darunter Eiche, Nussbaum und Linde.
Insgesamt wachsen dort 3 Nadel- und 11 Laubbaumarten. Nun ist es an der Zeit, die Fläche zu pflegen. Dabei muss zunächst festgelegt werden, welche Baumarten man fördern bzw. behalten möchte. Danach muss den einzelnen Bäumen ausreichend Platz zum Wachsen gegeben werden.
Naturverjüngung: Jungen Bäumchen notwendigen Freiraum geben
Vorteile der Naturverjüngung nutzen
Naturverjüngung mit Waldpflege fördern
Waldgeschichten auf Facebook folgen
Waldgeschichten auf Instagram folgen
Waldgeschichten auf LinkedIn folgen
Waldgeschichten auf YouTube sehen



