Tobias und Gabriel von der Landwirtschaftliche Fachschule St. Andrä beschäftigen sich heute mit der sogenannten Z-Baum-Auszeige. Dabei werden jene Bäume ausgewählt, die sich besonders gut als Zukunftsbäume eignen und den Wald langfristig prägen sollen.
Diese ausgewählten Bäume stehen bei allen weiteren Pflegeeingriffen im Mittelpunkt. Konkurrenzbäume – sogenannte Bedränger – werden entfernt, damit die Zukunftsbäume ausreichend Platz für ihre Kronen und Wurzeln erhalten. So stehen ihnen genügend Licht, Wasser und Nährstoffe zur Verfügung.
Das Ziel: vitale, stabile und qualitativ hochwertige Bäume, die später zu langlebigen Holzprodukten verarbeitet werden können. Gleichzeitig bleiben die darin gespeicherten CO₂-Mengen langfristig gebunden – ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.
Was ist eine Z-Baum-Auszeige?
Bei der Z-Baum-Auszeige werden gezielt besonders geeignete Bäume ausgewählt und gefördert. Diese Zukunftsbäume sollen gesund wachsen, stabil bleiben und hochwertiges Holz liefern. Dafür werden konkurrierende Bäume rund um den Z-Baum entfernt.
Warum sind Zukunftsbäume für klimafitte Wälder wichtig?
Gut entwickelte Zukunftsbäume wachsen stabiler, widerstandsfähiger und können mehr CO₂ speichern. Gleichzeitig liefern sie hochwertiges Holz für langlebige Produkte, in denen Kohlenstoff über viele Jahre gebunden bleibt.
Nico und Florian markieren Z-Bäume (Zukunftsbäume)
Die Eiche als Zukunftsbaumart
Naomi und Michael sprechen über Zukunftsbäume
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