Waldbewirtschaftung braucht Wissen, Zeit und Achtsamkeit

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Förster Toni besucht den Zertifikatslehrgang Waldökologie und Naturraummanagement in der Forstlichen Ausbildungsstätte Pichl. Er möchte seinen Horizont erweitern und die Zusammenhänge zwischen Waldbewirtschaftung und Biodiversität besser kennenlernen.

 

Warum Achtsamkeit in der Waldbewirtschaftung zählt

 

Dabei macht er auf einen besonders wichtigen Punkt aufmerksam: die Zeit. Im Wald vergehen oft viele Jahrzehnte, manchmal rund 100 Jahre, bis aus einem Samen ein stattlicher Baum wird. Umso gravierender kann eine kleine Unachtsamkeit bei der Holzernte sein, wenn sie diese lange Entwicklungszeit beschädigt oder zunichtemacht.

Deshalb sind gute Ausbildung, Erfahrung und Achtsamkeit in der Waldbewirtschaftung so wichtig. Wer im Wald arbeitet, trifft Entscheidungen, die weit über den aktuellen Moment hinausreichen. Dies gilt für den Bestand und die Biodiversität ebenso wie für die nächste Waldgeneration.

 

 

Rückegassen im Wald

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Rückewege im Wald: Unterschied zur Forststraße und warum sie für die Holzernte wichtig sind

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Die Rolle der Holzernte im Kohlenstoffkreislauf

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2026-05-04 11:59:03
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