Ein Baum der nicht mehr lebt – warum Totholz im Wald wichtig ist.
Waldgeschichten-Botschafterin und Biologin Laura Pabst erklärt, warum Totholz heute Biotopholz nennt. Der Grund: Biologen haben herausgefunden, dass in einem toten Baum mehr Lebewesen leben als in einem lebenden Baum.
Faszinierend: Ein Baum erhält auch nach seinem Absterben seine biologische Funktion aufrecht. Spechte z.B. bauen Höhlen und wenn sie diese Höhlen nicht mehr brauchen, nutzen andere Waldtiere sie weiter, darunter Eichhörnchen, Kleiber und Meisen.
„Vereinfacht ausgedrückt“, sagt Laura: „Selbst Spechthöhlen werden im Wald recycelt.“
Biotopholz als Wasserspeicher und Lebensraum
Totholz im Wald – Quelle für unzähliges Leben
Warum Totholz im Wald wichtig ist – und wie man es schaffen kann
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