Invasive Arten

Wald und Invasive Arten

Neophyten, Neozoen verändern auch die Wälder?

Auch in den Wäldern sind wir mit neuen Pflanzen- und Tierarten konfrontiert. Dies kann auf natürlichem Wege erfolgen, weil sich die Umweltbedingungen ändern und Arten aus benachbarten Regionen langsam einwandern. Es kann aber auch durch den Menschen verursacht werden, der ortsfremde Pflanzen und Tiere aus aller Welt nach Österreich bringt. Dies kann zu aufsehend erregenden Begegnungen mit exotischen Schlangen oder aber auch mit schmerzhaften Kontakten mit Bärenklau münden. Tatsächlich stellen die Neophyten und Noezoen eine große Herausforderung dar, manche stellen Ragweed und Riesen-Bärenklau sogar eine gesundheitliche Gefährdung dar.

 

Neophyten und der Wald

Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass einige Pflanzen die wir oft im Grünen sehen nicht von hier sind. Kanadische Goldrute, Drüsiges Springkraut und Japanischer Knöterich treten in Massen auf verdrängen heimische Pflanzen und unangenehme Zeitgenossen  wie Ragweed und Riesenbrärenklau

 

Neozoen und der Wald

Dornfingerspinne

Rote Libelle

Asiatischer Marienkäfer

Nordamerikainsche Fusskrebs

 

Bekämpfen und Reduzieren?

Sin sie einmal da, dann ist es wohl unmöglich sie wieder gänzlich loszuwerden, egal welcher Aufwand damit betrieben wird. Allein mit Biologischer Bekämpfung mit natürlichen Feinden kann man unter Umständen etwas erreichen aber hier stellt sich dieFrage, ob man das Problem dann unter Umständen vielleicht noch größer macht, indem man weitere ortsfremde Arten einführt. Es bleibt vermutlich nur die extremsten Auswüchse hintanzuhalten und gesundheitliche Beeinträchtigung zu minimieren.

 

Vor diesen Speziez sei gewarnt

Ragweed

Riesenbärenklau

 

Gentechnisch veränderte Arten

Welche Meinung  haben wir hier?

 

Lehren für die Zukunft

Es ist wohl heute den meisten Menschen klar, dass man weder Pflanzen noch Tiere aus dem Urlaub mitnimmt. Aber auch im Garten  sollte  man beim Pflanzenkauf auf heimische Arten setzen. Denn genau diese benötigen die Bienen, Schmetterlinge und Vögel als Nahrungsgrundlage. Auf Pflanzen  aus anderen Regionen der Welt sollte man verzichten. Sie sind oft auch nicht an die Standortbedingungen angepasst und benötigen mehr Pflege.  Oder aber sie wachsen invasiv und sind kaum mehr in Zaum zu halten wie machen Bambusarten oder verbreiten sich selbst weiter und drohen wie bekannte Beispiele wie die Goldrute, das Springkraut & Co  zeigen die heimische Flora zu verdrängen.

 

 

 

Quellen und Links:

 

https://www.ages.at/themen/schaderreger/riesen-baerenklau/

https://www.pollenwarndienst.at/allergie/steckbriefe/ragweed.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Dr%C3%BCsiges_Springkraut

https://naturschutzbund.at/indisches-springkraut.html

https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/beitrag/10743676/74837516/

http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/002/00161-Goldrute/MZ00161-goldrute.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Goldruten
http://www.floraweb.de/neoflora/handbuch/solidagocanadensis.html
http://www.floraweb.de/neoflora/handbuch/solidagogigantea.html
http://www.neophyten.net/problemarten/goldruten.html
http://www.biodiv.at

 

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von ihnen, wenn sie auf unsere Website zurückkehren, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für sie am interessantesten und nützlichsten sind.